Bei Einwahl Mord! Onlinekiller in WoW.

Foto: Blizzard Games - Pressekit

China Wir schreiben das Jahr 2013. Wie damals die BBC berichtet, hat ein Vater virtuelle Killer auf den Avatar seines damals 23jährigen Sohnes gehetzt. Der Mann, der als Mr.Feng bezeichnet wird, hatte Angst, dass sein arbeitsloser Sohn zu viel vor dem Computer hängt.

Foto: Blizzard Games – Pressekit BlizzCon 2019

Laut Suchtexperten wird dies nichts bringen, da die Probleme für Sucht meist woanders liegen. Hier vermutlich innerhalb der Familie. Zudem ist zu bedenken, dass es in WoW sehr oft vorkommen kann, dass der Avatar getötet wird und Spieler die süchtig sind, es daher auch nicht vom weiterspielen abhält.

Laut BBC haben sich der Vater und der Sohn wieder versöhnt. Ob der Sohn jedoch Arbeitet gefunden hat und weniger am PC hängt, ist uns leider nicht bekannt.

Auch wir spielen leidenschaftlich gern Computer. Jedoch in Maßen. Um so schöner ist es, wenn man wieder eine Runde gemeinsam zocken kann. Denn es gibt auch immer ein Leben außerhalb der virtuellen Realität, egal wie schön diese auch gestaltet ist.

Bleibt gesund und seht euch auch mal draußen um. Oder seht ihr das anders? Dann schreibt uns in den Kommentaren was ihr darüber denkt.

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