HKI LS19 Server – ein technisches Fazit

Am 12.Mai haben wir die ersten Blogeintrag zum LS19 Server bei uns Veröffentlich. Mittlerweile sind seither ganze Zwei Monate vergangen.

Der Dedicated Server ist eigentlich nur für Windows gedacht. Es ist aber möglich, diesen per WINE unter Linux an den Start zu bringen.

Wir haben uns für die WINE-Methode entschieden. Es gibt bereits ettliche Anleitungen für FS15/17 im Netz, wie man diese Server unter Linux installiert.

Gesagt getan, nachdem erstmal die Installationsdateien auf den Server hochgeladen war, ging die Installation sehr einfach.

Nun folgte aber das erste Problem. Der LS19 Server nimmt immer die erste Netzwerkkarte als Default-Netzwerkkarte. In unserer Konfigutration war das lo, ergo Loopack. Somit war der Server natürlich von Extern nicht erreichbar. Nachdem ich über einen Trick dieses Problem gelöst habe, war der dann endlich über das Internet erreichbar.

Wir installierten unseren Karte und unsere Mods. Das integrierte Webinterface ist Klasse, leider fällt dieses bei uns nach 24 h Stunden auf dem HTTP-Port permanent aus. Der HTTPS Port überlebt, fällt aber nach 2-3 Tagem ohne Neustart leider auch aus. Dazu habe ich ein Webinterface für unsere Administratoren gebaut, wo sie jederzeit den Dienst wieder neu starten können.

Abgesehen von den 2 kleinen Problemchen, ist der Server stabil. Es gibt jedoch einige Mods, die Fehler haben, diese müssen geprüft werden und dann wieder entfernt werden. Dazu später mehr.

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